Schlussbemerkungen

 

 

Derzeit laufen weltweit Aufräumarbeiten, die am Ende wohl zum Guten für die Menschheit führen werden. Der Prozess findet mit hoher Intention auf mentaler Ebene statt. Davon sind wir überzeugt. Es bleibt den Menschen Zeit an ihrem Bewusstsein zu arbeiten. Wer an seinem Bewusstsein arbeitet verändert damit seine Position. Unter anderem werden damit die natürlichen Fähigkeiten der Menschen wieder reaktiviert. Somit kommen wir gemeinsam wieder dahin zurück, was das Menschsein bedeutet. In diesem Zustand sind die Menschen wieder in der Lage Neues zu kreieren. Unser ganzes Land gilt es wieder neu aufzubauen. Das wird Jahre dauern, aber es ist sehr wichtig, dass wir das tun. Es gilt also heute schon, alles in die richtige Richtung zu lenken. Das Ziel muss es sein in die völlige Souveränität zu kommen. Nur dann sind wir in unserer stärksten Kraft.

 

Zukünftig sollte jeder so leben können, wie er sich das für sich selbst vorstellt.

 

Aber auch jene, die anders denken dürfen nicht zurückgelassen werden. Jeder, wirklich jeder, soll sich sein Leben so einrichten, wie es ihm persönlich gefällt. Der freie Wille ist entscheidend.

 

Die Thematik Gesundheit und Ernährung ist eine große Aufgabe für uns und unser aller Dasein. Wir wollen den Menschen nicht vorschreiben, welche Nahrung für sie das Beste ist. Vielmehr appellieren wir an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Ein für uns heute als normal geltender Fleischgenuss sollte definitiv reduziert werden. In diesem Sinne werden wir regelmäßig Aufklärung in Bezug „gesunder Ernährung“ betreiben und so nach und nach werden sicher auch die meisten Einwohner sich mehr und mehr der pflanzlichen Nahrung zuwenden. Aber dies soll immer von jedem Einzelnen ausgehen. Insofern kann sich dann auch der Tierbestand auf das hierfür erforderliche Maß reduzieren.

 

Ebenfalls ist in unserem Gedankengut die Reinheit des Wassers berücksichtigt. Wir werden alle hierfür erforderlichen Techniken (wie beispielsweise die Schauberger Scheibe) einsetzen, um der Einwohnerschaft hexagonales Wasser anbieten zu können. Uns ist vollkommen bewusst, dass gerade das Wasser zu den wichtigsten Elementen dieser Erde gehört.

 

Wir, mit unserem humanitären Dorf, bieten nach heutigem Wissensstand, all das was in der neuen Welt zur Freiheit und Souveränität führt. Die Einwohner dieses Dorfes werden in keinster Form in eine Abhängigkeit gebracht. Vielmehr werden Voraussetzungen geschaffen, die ihnen die Verwirklichung ihrer persönlichen Lebenseinstellung erleichtern. Es gäbe unendlich viel zu sagen, wenn wir hier all das zu Papier bringen was durch dieses Dorf zur Realität wird. Dennoch wollen wir versuchen, zumindest einige Punkte ins Feld zu führen:

 

Die menschliche Unabhängigkeit: Alle Einwohner können sich frei entfalten, sie haben in der Gemeinschaft ihren Halt und jeder ist für jeden da. Es spielt keine Rolle, welche Position ein Mensch in dieser Gemeinschaft innehat. Alte, kranke und behinderte Menschen erhalten durch die Gemeinschaft wieder Lebensfreude, da sie als ebenbürtige Einwohner geachtet und respektiert werden. Wir schaffen mit der Gemeinschaft soziale, freundliche Kontakte. Alle sind gleich – und gleichberechtigt. Jeder kann in dieser Gemeinschaft das tun, was ihm aufgrund seiner Fähigkeiten am meisten liegt. Selbst ein Wechsel seines Tätigkeitsfeldes wird ihm keine Probleme bereiten. Die Eltern haben zukünftig wieder Zeit für ihre Kinder, damit diese sich ebenfalls frei entfalten können. Weiter wird die Gemeinschaft Kinder als gleichwertige und göttliche Wesen ansehen – sie sind unsere Zukunft.

 

Die technische Unabhängigkeit: Da wir nicht im Mittelalter leben, sollten wir auf die Errungenschaften, die die Menschheit in der Vergangenheit hervorgebracht hat, nicht verzichten. Im Gegenteil, Fortschritt ist gewollt. Jede Technologie lässt sich im Guten und im Bösen einsetzen. Wir werden mit unserem heutigen Wissen, verschiedenartigste Technologien nur dann einsetzen, wenn sie den Menschen dient und ihnen neue Freiräume schafft. Niemals gegen die Menschen. So setzen wir derzeit schon auf revolutionäre Technologien im Energiesektor, mit der man zum geringen Preis Strom und Wärme in alle Haushalte und Betriebe leiten kann.

 

Selbst unser Konzept mit Folienbeschichtungen lässt es zu, dass wir die Sonnenstrahlung nutzen können, ohne Dächer zupflastern zu müssen. Durch unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung werden immer wieder neue Technologien ins Leben gerufen, die entweder bestehende Techniken ablösen oder ergänzen. Alles im Sinne der Gemeinschaft. Das Gute daran ist, dass es die Gemeinschaft hautnah miterlebt und damit gemeinsam das Leben im Dorf auf allen Ebenen mitgestaltet.

 

Die Attraktivität unseres Dorfes für Außenstehende wird der Gradmesser sein, wie gut das Projekt uns wirklich gelungen ist. Nachdem wir unser Projekt mit Ideen und Lösungen gefüllt haben, betrachten wir unser zukünftiges Dorf, denn als solches ist es bereits in unseren Köpfen virtuell entstanden, aus der Sicht eines Außenstehenden, um festzustellen, ob es tatsächlich begehrlich ist.

 

Stellen wir uns nun gemeinsam einen Einwohner in diesem Dorf vor:

 

  • Mit dem Zuzug werden er und seine Familie offiziell zu Einwohnern und Mitgliedern der Gemeinschaft. Sie sind damit an allen Einnahmen und Ausgaben dieser Gemeinschaft beteiligt.

 

  • Er bezieht ein Haus, seiner Familiengröße entsprechend, und hat somit ein Nutzungsrecht auf Lebenszeit. Er bezahlt nichts für dieses Haus und es fällt auch keine Miete an.

 

  • Seine Energie erhält er durch die dorfeigene Energieversorgung und auch diese wird ihn keinen Cent/Pfennig kosten.

 

  • Damit er jedoch seinen und evtl. den Lebensunterhalt für seine Familie verdienen kann, lässt er sich bei einem Betrieb der Gemeinschaft als Arbeitnehmer einschreiben. In der Regel beträgt seine tägliche Arbeitszeit 4 Stunden. Da bleibt ihm genug Zeit für sich und seine Familie. Selbst wenn seine Frau auch 4 Stunden des Tages in einem Betrieb ihre Fähigkeiten einbringt – ist eine Kindererziehung innerhalb der Familie gewährleistet. Da sich alle Betriebe innerhalb der Gemeinschaft befinden ist ein kurz- oder langfristiger Wechsel ohne weiteres möglich – eben, so wie es die Fähigkeiten eines Einzelnen zulassen.

 

  • Er, bzw. die komplette Familie erhalten freie Heilfürsorge durch das der Gemeinschaft zugehörende Gesundheitszentrum.

 

  • Für biologische Selbstversorgung ist gesorgt und Zukäufe können jederzeit innerhalb des Ortes getätigt werden. Es wird kaum ein Wunsch offenbleiben, der nicht innerhalb des Ortes erfüllt werden könnte.

 

  • Dadurch wird es sich ergeben, dass kaum noch jemand ein eigenes Auto besitzen muss – für all die, die auf ihr Auto verzichten, gibt es in der Gemeinschaft einen kleinen Fuhrpark mit umweltfreundlicher Technik, der sich jeder gegen kleines Entgelt bedienen darf. So schafft man auch dann Unabhängigkeit, wenn es mal etwas außerhalb des Dorfes zu erledigen gilt.

 

  • Für das gesellschaftliche Zusammensein werden mehrere Möglichkeiten geboten.

 

  • Weiter ist das Bildungssystem für die Kinder in einer Art vorgesehen, die den Kindern das Lernen weitaus leichter machen, als es im alten System war. So werden die Kinder, nicht zuletzt durch die Gemeinschaft die Natur erkunden und erleben, so wie sich auch alle Betriebe zur Verfügung stellen, um bei Kindern handwerkliche Fähigkeiten zu fördern. Selbst Kultur und Kunst werden dabei nicht auf der Strecke bleiben. Weiter hat jedes Kind die Möglichkeit eine freiwillige Patenschaft für ein von ihm gewähltes Tier auf einem Bauernhof zu übernehmen und trägt hierfür auch die Verantwortung.

 

  • Ein jeder in der Gemeinschaft sollte sich frei und souverän fühlen und im Frieden mit der Gemeinschaft leben. So ist auch sichergestellt, dass alte, kranke und behinderte Menschen den gleichen Stellenwert erhalten. Die Gemeinschaft ist für alle da.

 

  • Jeder, ob alt, ob krank oder behindert wird durch die Gemeinde mit Bürgergeld unterstützt, so dass auch dieser Personenkreis ein menschenwürdiges Leben in den Kreisen seiner Familie und Freunde genießen kann. Auch dafür steht die Gemeinschaft in der Gesamtheit gerade.

 

Ergo, Kinder, die im Mittelpunkt unserer Gemeinschaft stehen, werden viel Freizeit haben. Noch wichtiger wird sein, dass die Eltern nicht mehr so viel arbeiten müssen und Zeit für die Kinder haben und mit ihnen verbringen können. Sie werden ohne Stress sein und somit auf die kleinen Problemchen der Kinder ausgeglichen reagieren. Durch die Nähe zur Natur und Technik im Kindesalter werden Jugendliche optimal auf ihr Leben vorbereitet, um sich besser für den fachlichen Weg in die Zukunft entscheiden können.

 

Bei sauberer Luft, gesunder Ernährung, Ruhe, wenig Straßenverkehr, viel Freizeit in einem sozialen Umfeld und das im Einklang mit der Natur wird das Wohlbefinden und die Gesundheit sich sehr gut entwickeln. Viele Freizeitangebote machen das Dorf für alle und insbesondere für die Jugend attraktiv. Die Gemeinsamkeit wird gefördert.

 

Noch ein Wort zur Gemeinschaft selbst:

 

Dieses „Humanitäre Dorf“, unsere Gemeinschaft, wird nach heutiger Sichtweise in Form einer Genossenschaft betrieben. Jeder Bewohner des Dorfes ist Mitglied und somit am Erfolg dieser Gemeinschaft beteiligt. Alle Industrieanlagen und alle anderweitigen Betriebe (Bäcker, Metzger, Landwirtschaft usw.) sind ebenfalls Teil dieser Gemeinschaft und nicht eigenständig eingetragen. So ist es möglich, dass die Gemeinschaft als Dachkonstruktuion alle Gewinne dieser Betriebsstätten, im Sinne der Gemeinschaft, als Gewinn verbuchen kann. Insofern, wenn auch abstrakt, kann dieses Dorf als eine einzige Firma angesehen werden und somit alle Kosten eigenständig tragen.

 

Jedwede Technologie, gleich welcher Art, wird in diesem Dorf nur zum Nutzen für die Menschen, niemals aber gegen die Menschen eingesetzt.

 

Den Lebensabend werden die Menschen im Umfeld ihrer Familie erleben und ihren möglichen Beitrag für die Gemeinschaft leisten können. Ein Netz der sozialen Sicherheit wird alle diesbezüglichen Ängste vertreiben.

 

 

 

 

Nur gemeinsam sind wir stark und können die Welt               

zum Wohle der Menschen verbessern.

 

All das hier Geschilderte sind Visionen, die zur Realität führen werden, wenn sie denn umgesetzt werden. Wir, die Ideengeber, glauben wirklich an alles gedacht zu haben – können jedoch nicht ausschließen, gewisse Punkte nicht beachtet zu haben.

 

Wohlstand und Sicherheit für alle.

 

Wir werden zudem ein Handbuch (Leitfaden) erstellen, welches allen Menschen dieser Erde ermöglicht, dieses „Humanitäre Dorf“ weltweit zu installieren. Wir stehen beim Aufbau derartiger Dörfer jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.