Der Plan

 

 

Entstehen wird ein Dorf mit ca. 2.500 Einwohnern, Handwerk, Gewerbe, Dienstleistungen, Landwirtschaft, Industriebetrieben und die dazu erforderliche Infrastruktur auf grüner Wiese. Jedenfalls ist in diesem Projekt die Aufwandsermittlung so ausgelegt. 

 

Ergänzend wurde auch auf Erfahrungswerte von Fachleuten und Schätzungen zurückgegriffen. Die Zahlen sind ausschließlich Grundlage für eine Aufwandsermittlung im Rahmen dieses Konzeptes und stellen keine Aufgabenstellung für die Projektentwicklung dar. Die konkreten Zahlen sind im Rahmen der Projektentwicklung zu erarbeiten. Zur autarken Grundversorgung der Ansiedlung wurde der Bedarf ermittelt. Wasser ist, sofern möglich, auch aus Brunnenanlagen zu fördern.

 

Flächenbedarf besteht auch für das Dorf selbst und dessen Infrastruktur. Der Bedarf an Bausubstanz und weiterer Flächenbedarf für Wohnhäuser, Handwerk, Gewerbe, Gaststätten, Dienstleistung, Handel und Einrichtungen der Gesunderhaltung wurde ermittelt.

 

Wir haben auf der Grundlage der Ermittlungen die Verbrauchszahlen und der dafür erforderlichen landwirtschaftlichen Flächen, sowie unter Hinzuziehung der Grundflächen für die Bausubstanz im Dorf und der Landwirtschaft ohne Industriegebiet die Verbrauchszahlen ermittelt.

 

Die Erhebung ist nach Eigen- und Fremdbedarf gegliedert. Die Flächen für den Fremdbedarf sind für die landwirtschaftliche Produktion eines Überschusses als Reserve für den Eigenbedarf und letztendlich für die Belieferung der Region vorgesehen.

 

Der konkreten Planung ist der Flächenerwerb vorzuziehen. Der Flächenbedarf der Ansiedlung für Wohnraum, Handwerk, Gewerbe, Handel, Dienstleistung, Kinderbetreuung, Schule, Sportstätte, Gaststätte, Gärtnerei mit Gewächshäusern, Gesundheitszentrum, Feuerwehrgerätehaus, Rettungsdienst, Sägewerk, Land- und Forstwirtschaft sowie Produktionsstätten der industriellen Produktion wurde aufgrund von Erfahrungen, Schätzungen und statistischer Werte ermittelt. 

 

Alle ermittelten Werte können in unserem Exposé eingesehen werden: 

 

https://www.yumpu.com/de/document/read/64805565/humanitares-dorfprojekt

 

 

Mensch und Technik im Einklang mit der Natur

Humanitäres Dorfprojekt

 

Weiter wurde der Flächenbedarf für das Industriegebiet aufgrund von Vorstudien und Annahmen bezüglich der Produktion von schadstofffreien Energieanlagen innovativer Energiekonzepte ermittelt. Die Erhebung schließt den Flächenbedarf für Handwerker ein.

 

Dem Industriegebiet sind zunächst auch das Sägewerk, die Feuerwehr und der Stützpunkt des Rettungsdienstes zugeordnet. Bestandteil sind auch Verkehrswege. Die eventuell erforderliche Umgehungsstraße für die Ansiedlung wurde zwecks Aufwandserfassung dem Industriegebiet zugeordnet.

 

Das Projekt ist vor Baubeginn in seiner Raumordnung als Bebauungsplan zu planen. Die Systeme der inneren unterirdischen Erschließung sind in Ihrer Gesamtheit als Erstes und komplett zu erstellen. Für die Bauphase sind Straßen im Unterbau für die Nutzung durch den Baustellenverkehr vorzuziehen. Soweit erforderlich und vorgesehen ist die äußere Erschließung hinsichtlich Medien und Straßen ebenfalls zum Baubeginn einzuordnen.

 

Unmittelbar zum Baustart ist auch mit den Baumaßnahmen für den Industriestandort auf Grund der längeren Bauzeit zu beginnen. Da die Bauplanung für die Industrie auf der Aufgabenstellung der Anlagenplanung basiert, muss die Anlagenplanung bereits vorher in ihrem Grundsatz abgeschlossen sein.

 

Die grundsätzlichen Abläufe und Abhängigkeiten werden in einem Hauptfristenplan im Rahmen der Projektvorbereitung erarbeitet. Für die Projektleitung sind geeignete Fachleute zu benennen.

 

Angedacht ist zunächst der Ausbau des Dorfes für ca. 500 Einwohner. Ob zu diesem Zeitpunkt bereits die Bausubstanz für Gewerbe errichtet wird, kann erst in der konkreten Projektplanung entschieden werden.

 

Die Finanzierung ist von Beginn an sicher zu stellen, denn bereits für die Suche eines geeigneten Grundstückes fallen Kosten an.

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