Das Wasser und die gesunde Ernährung

 

 

Eine gesunde Ernährung gehört zu den Hauptrechten, neben sauberer Luft sowie sauberem Wasser. Die Gemeinschaft wird dafür Sorge tragen, dass wir all das in unserem Dorf genießen können.

 

Im Industriebereich werden, wenn überhaupt nötig, entsprechende Filteranlagen installiert. Im Verkehrswesen haben wir insofern schon geplant, keine Durchfahrtsstraßen zuzulassen und lediglich Spielstraßen ohne Bürgersteige entstehen zu lassen. Das hält den Verkehr fern. Im Dorf werden den Bewohnern verschiedenartigste Verkehrs- und Transportmittel angeboten, die mit neuen umweltfreundlichen Techniken angetrieben werden. Wir selbst arbeiten und experimentieren bereits mit Technologien für schadstofffreie Antriebe.

 

Sauberes und energetisches Wasser erhalten wir wieder durch natürliche Wasser-Implosions-Verstrudelung nach Schauberger. Wasser gehört zur Grundversorgung und wird regional von der Gemeinschaft zur Verfügung gestellt. Somit ist gewährleistet, dass jeder Haushalt im Dorf hexagonales Wasser besitzt.

Weitere Möglichkeiten, die Wasserversorgung durch Osmose-Anlagen zu erweitern, sind in Planung.

 

Die Entsorgung vom Wasser durch eine Kanalisation ist gewährleistet. Es ist angedacht dieses Abwasser aus allen Betrieben, Wohnanlagen und der Landwirtschaft über eine Kläranlage und weiterer bestehender Technologien wieder in sauberes Trinkwasser umzuwandeln. Klärschlamm wird getrocknet und dient dann als natürlicher Dünger der Landwirtschaft. Es wird sichergestellt, dass kein Abwasser ins Grundwasser gelangen kann.

 

Eine gesunde Ernährung erzielen wir dadurch, dass wir wieder Lebensmittel produzieren, die frei von Giften sind. Es wird kein Kunstdünger verwendet. Früher kannte man die 3-Felder-Wirtschaft. Bei der 3-Felder-Wirtschaft, die sich im europäischen Mittelalter über Jahrhunderte als dominante Anbauform erhalten konnte, wurde die gesamte Anbaufläche in drei Teile geteilt. Jeder dieser Teile lag ein Jahr brach, das heißt, er wurde nicht bearbeitet und natürlicher Aufwuchs als Weide genutzt. So werden zum Beispiel Kartoffeln oder Mais nicht jedes Jahr auf dem gleichen Feld angebaut, sondern es gibt einen Wechsel. Ältere Landwirtgenerationen kennen das noch aus der Vergangenheit. Es gibt Länder, die die 3-Felder-Wirtschaft wieder mit großem Erfolg anwenden.

 

Ein anderes Prinzip als die Felderwirtschaft ist die Gartenwirtschaft. Beide Anbauprinzipien sichern die Ernährung der Gemeinschaft, und zwar auf dem eigenen Land. Die Landwirtschaft wird daher gehegt und gefördert. Ihr obliegt die Hauptaufgabe in einer sicheren Versorgungsstruktur. Landwirte werden in diesem Dorf die Möglichkeit der Direktvermarktung haben, wie zum Beispiel in der geplanten Markthalle.

 

Massentierhaltung wie wir sie heute kennen, wird es nicht mehr geben. Jeder, der sich mit dem Gesundheitswesen beschäftigt weiß, dass ein zu großer Fleischkonsum einfach ungesund ist. Bestimmte Krankheiten wie Fettleibigkeit, Herz-Kreislaufbeschwerden, sind dadurch vorprogrammiert. Insofern ist es angedacht, innerhalb des Dorfes Ernährungs- und Gesundheitsaufklärung zu betreiben, was sicher zu einem geringerem Fleischkonsum führen wird.  

 

Ein hoher ethischer Anspruch an die Landwirtschaft ist es, dass ein gesundes und glückliches Leben durch gesunde Lebensmittel ermöglicht wird.

 

Glückliche Landwirte und eine glückliche Bevölkerung sind unser erklärtes Ziel.

 

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