Elke Rubrecht

 

 

 

Ich bin am 03.09.1960 in Lippstadt geboren und als Einzelkind unter einer strengen Erziehung groß geworden.

 

Da meine Eltern beide berufstätig waren, war ich sehr oft auf mich allein gestellt. Dennoch konnte ich nach Abschluss der Handelsschule meine Berufsausbildung „Bürokauffrau“ in der Textilbranche erfolgreich zu Ende führen.

 

Durch die Trennung meiner Eltern habe ich das Elternhaus mit 18 Jahren verlassen. Im Verlauf der folgenden Jahre heiratete ich. Aus dieser Ehe erwuchsen 2 Kinder. Beide waren Wunschkinder. Einige Jahre später bauten wir ein Haus und alles schien perfekt.

 

Ich habe mich 1994 in der Finanzdienstleistungsbranche selbständig gemacht. In dieser Tätigkeit erkannte ich schnell wie das Finanzwesen dieser Welt funktioniert. Damit konnte ich mich trotz meines Erfolges nicht zu 100 % identifizieren – aber, was blieb mir anderes übrig, denn immerhin war es meine Pflicht meine beiden Kinder zu ernähren. Doch nach einigen Jahren bemerkte ich, dass mein Leben in einer Sackgasse enden wird. Unsere Ehe wurde geschieden.

 

In meiner zweiten Ehe erlebte ich eine sehr schöne Zeit und ich konnte mich endlich voll entfalten. Alles schien wieder perfekt. Doch dann kam alles anders als geplant.

 

Im Jahr 2009 hatte ich Kontakt zur GFE, der Firma von Horst Kirsten. Diese Firma bot den Menschen saubere Energie in Form von Blockheizkraftwerken an. Ich sah darin eine Chance, meinen Kunden endlich etwas anbieten zu können, was einerseits der Umwelt und andererseits den Menschen selbst zugutekommt. Meine Kunden hatten sehr großes Vertrauen in mich.

 

Dieses wurde jäh gestört, als die Firma GFE unrechtmäßig zerschlagen wurde. Keiner konnte damals verstehen, was in diesem Staat vor sich ging. Nicht nur mir, sondern tausenden von Menschen wurde die Existenzgrundlage entzogen – und dass nur, weil nach meinem heutigen Wissen, Lobbyisten großer Wirtschaftskonzerne die Regierenden und die Justiz instrumentalisierten. Bis dahin glaubte ich noch an unser Staatsgebilde. Niemals hätte ich mir das vorstellen können.

 

In der Folgezeit hatte ich die Hölle auf Erden. Unter Mithilfe der Justiz haben einige Kunden mich des Betruges verklagt. Während dieser Zeit habe ich den Kontakt zu Horst Kirsten, der zu Unrecht für lange Zeit inhaftiert wurde, im Gefängnis gesucht. Mit dieser Ungerechtigkeit kam ich nicht klar und bin mit einem Burnout für ein halbes Jahr in eine Klinik eingewiesen worden.

 

Endlich im Januar 2017 habe ich eine Nachricht von Horst Kirsten auf der Plattform von Facebook gelesen: „Ich bin wieder ein Mitglied der freien Gesellschaft.“ Das hat mich so sehr bewegt, dass ich sofort den Kontakt zu ihm aufgenommen habe.

 

Heute pflegen wir einen engeren freundschaftlichen Kontakt und stellten dabei fest, gemeinsame Visionen zu haben. Wir kämpfen auf der juristischen Front gegen das Unrecht, welches im Fall der GFE seitens des Staates an tausenden Menschen verursacht wurde.

 

Weiter arbeiten wir schon lange daran, Visionen (wenn auch im Kleinen), zum Wohlergehen der Menschen in die Realität umzusetzen.

 

Das ist im jetzigen politischen Umfeld sehr schwierig – aber kein Grund aufzugeben.

 

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